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Ich bin eine 25jährige, südländische, dominante Junggöttin, lebe in Augsburg und erwarte von euch niedrigen Personal immer und in jeder Situation per Sie oder im majestätischen Plural angesprochen zu werden. Ich sag’s, wie’s ist: Ursprünglich habe ich mich mit der Versklavung von euch lustigen Devotlingen als Putz- und Arbeitssklaven beschäftigt. Als ich dann feststellte, dass ich Dutzende Sklaven haben könnte, aber nur maximal 2 bis 3 Putz- und Dienstsklaven brauche, meine Posteingänge mit erbärmlichen Bettelbriefen doch bitte bitte mein Sklave sein zu dürfen überquellten, begann ich mich gnädig herabzulassen. Aber ihr werdet einsehen, dass ich nunmehr nur noch Geldsklaven ausbeute, mein Bedarf an Sklaven, die mir physisch in meiner Nähe dienen dürfen, ist gedeckt.
Ich empfinde sadistischen Spaß dabei, wenn sich Sklaven für mich so erniedrigen, dass sie zahlen wollen, nur damit ich sie in irgendeiner Form noch benutze, verwerte, ausbeute. Ich finde es lustig und amüsant, wenn sich Sklaven für mich maximal einschränken müssen, um mir ihr Geld virtuell zu Füßen zu legen. Wenn sie vor lauter Geilheit, vor lauter Unterwürfigkeit sich selbst vor mir erniedrigen und mich anbetteln, mir ihr Geld geben zu dürfen. Aber Sklaven sind für mich nur Zeitvertreib, ein Hobby, so wie man sich irgendwelche exotischen Haustierchen hält – mit dem Unterschied, dass du weit weniger Rechte als jedes Tier hast und zum Gequältwerden, Erniedrigtwerden da bist, nicht zum Gestreicheltwerden.
Meine Putzsklaven sind nur dazu da, für mich kostenlos zu putzen, damit ich stets eine saubere Wohnung habe und ihre Arbeitskraft ausbeute. Du kannst höchstens arbeiten gehen und mir so nützlich sein und von mir als Geldsklave ausgebeutet und geschunden zu werden. Dein Los, finde dich damit ab.
Ich mache KEIN Blackmail, mir ist gleich, ob du verheiratet bist oder Single, sing mir auch keine Arien vor, wie lange du schon eine Herrin suchst oder wie erbärmlich dein Leben ist. Je schneller du begreifst, dass du für mich nur ein lebender Bankomat bist, desto besser.
Und ja, manchmal treffe ich meine lebenden Bankomaten für ein Cash&Go in Augsburg. Wage es aber nur danach zu fragen, wenn du den Mut hast, mich an einem öffentlichen Platz zu treffen, dich vor mir hinzuknien, mir die Schuhsohlen sauberzulecken und mir dein Geld zu Füßen zu legen.